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einzelner Heilverfahren von A - Z
Heilverfahren:
Aderlaß
Der Aderlaß gehört zu den klassischen blutentziehenden
Verfahren. Das Blut wird gewöhnlich aus der Vene der Armbeuge
entnommen. Durch den Aderlaß wird das Blut
verdünnt und nach der Vorstellung der alten Humoralpathologen von
"schlechten Säften" gereinigt.
Akupunkt-Massage
Die Akupunkt-Massage nach Penzel (APM) ist eine spezielle Behandlung
der Meridiane bzw. Energieleitbahnen des Körpers. Sie wurde von
Wilhelm Penzel (1917-1985) entwickelt und beruht auf den Grundlagen der
Akupunktur. Sie benutzt jedoch keine Nadeln zur Behandlung bestimmter
Akupunkturpunkte, sondern ein Massagestäbchen, mit dem die
Meridiane behandelt werden.
Akupunktur
Die Akupunktur ist eine der wichtigsten Behandlungssäulen der
Traditionellen Chinesischen
Medizin (TCM). Bei der Akupunktur werden Heilreize gesetzt, indem man
mit feinsten Spezialnadeln in bestimmte Hautpunkte (Akupunkturpunkte)
einsticht.
Anthroposophische Medizin
Der Name kommt aus dem Griechischen: Antropos = Mensch, Sophia =
Weisheit und bezeichnet eine medizinische Richtung, die auf den Lehren
des Dr. Rudolf Steiner (1861-
1925) basiert. Unter anderem waren seine Ideen auch Grundlagen für
die Waldorfpädagogik, die Heilpädagogik und die
biologisch-dynamische Landwirtschaft. Basis der anthroposophischen
Medizin sind die sog. vier "Wesensglieder" des Menschen: 1. Physischer
Leib 2. Äther-, Lebens- oder Bildekräfteleib 3. Astralleib 4.
Das Ich.Im Menschen gibt es eine bestimmte Kraft, die ihn über
jedes Tier erhebt. Steiner nennt dieses das "Ich". Diese vier
Wesensglieder stehen nicht nur in enger Beziehung zueinander, sondern
gleichen sich in
Größe und Gestalt. Sie werden erst im Tode voneinander
getrennt Das menschliche Dasein beginnt nicht mit der Geburt und endet
nicht mit dem Tod, sondern das "Ich" des Menschen
kehrt aus dem Jenseits wieder auf die Erde zurück, um neue
Erfahrungen zu sammeln und bereits erlebte weiterzugeben. Der Mensch
ist ein Mischwesen aus Materie und Geist. Anthroposophen verwenden als
Medikamente ausschließlich homöopathisch zubereitete
Heilmittel. Außer medikamentöser Behandlung umfaßt die
anthroposophische Therapie zahlreiche künstlerische und
physikalische Behandlungsarten.
Antlitzdiagnose
Antlitzdiagnose = Patho-Physiognomie ist das Erkennen äusserer
Kennzeichen von inneren Erkrankungen. Dies ist ein altes Wissen der
Erfahrungsheilkunde, das gerade den Naturheilpraktiker auszeichnet.
Psycho-Physiognomie/Psycho-Physiologie ist die Antlitz- und
Körperdiagnose, in der man Verhalten und Erkrankungsneigungen
erkennt. Sie ist eine hervorragende Möglichkeit zur
Früherkennung.
Aromatherapie
Das Wort Aroma stammt aus dem Griechischen und bedeutet Wohlgeruch.
Träger der bei
dieser Therapie verwendeten Duftstoffe sind flüchtige,
ätherische Öle. Aromaöle bieten in der Naturheilpraxis
ein breites Einsatzgebiet: Als Duftöle im Raum verteilt
können sie eingeatmet, als Tropfen eingenommen oder auch als
Bäder, Einreibungen und Massageöle über die Haut
aufgenommen werden.
Aslantherapie
Die A s l a n - T h e r a p i e wurde von Frau Professor Dr. Ana Aslan,
einer Expertin auf dem
Gebiet der menschlichen Altersforschung entwickelt. Sie erkannte, dass
diese Therapie positive Effekte bei vielen altersbedingten
Funktionseinschränkungen wie bei verminderter körperlicher
und geistiger Leistungsfähigkeit, Konzentrations- und
Gedächtnisschwäche, eingeschränkter
Reaktionsfähigkeit sowie vermindertem Hörvermögen und
Durchblutungsstörungen hat. Auch altersbedingte Abnutzungs- und
Abbauerscheinungen werden gemildert und die Rekonvaleszenz nach
Operationen wird verkürzt.
Atemtherapie
In der Regel ist das Atmen ein unbewusster Vorgang. Oft wird man sich
der Atmung erst bei
einer körperlichen Anstrengung oder bei einer seelischen Belastung
bewusst. Viele Menschen
haben jedoch eine falsche Atemtechnik –ohne es zu wissen. Hektik
und Stress der modernen
Lebensweise tragen ebenso wie Bewegungsmangel, Fehlhaltungen oder
Übergewicht dazu bei, dass es manchen Menschen "den Atem
verschlägt". Dies kann zu verschiedenen
Beschwerden und Erkrankungen führen. In der Atemtherapie lernt
man, auch das "alltägliche" Atmen bewusst wahrzunehmen und
allenfalls zu verändern.
Augendiagnose
Die Augendiagnose ist ein auf Erfahrung begründetes Verfahren zur
Hinweisdiagnostik, die auf der Grundlage von Farbe, Dichtigkeit und
Zeichen, Zusammenhänge zu bestehenden Funktionsstörungen,
Erbkrankheiten oder Erbschwächen in bestimmten Organgruppen
herstellt.
Ausleitungstherapie
Schon vor 2000 Jahren, im alten China und Indien, wurde Wissen
über den Atem vermittelt.
Man erkannte die selbstheilenden Kräfte des Atems und entwickelte
daraus ein natürliches Heilverfahren. Täglich angewandte
Atemübungen wurden vorbeugend gegen Krankheiten eingesetzt. Der
natürliche Atemrhythmus wird oft beeinträchtigt durch
Fehlhaltungen, Muskelverspannungen oder seelische Probleme. Durch die
spürsame Atemarbeit kommt es zu einem verbesserten
Körperempfinden. Fehlformen der Atmung erkennt man mit der Zeit
durch zunehmendes Spüren selbst. Atemübungen und Atemgriffe
führen zum ureigenen
Atemrhythmus zurück. Den natürlichen Atemrhythmus
bewußt wahrzunehmen, ist ein wichtiges Ziel der Atemarbeit. In
der heutigen Zeit sind die meisten Menschen sehr vom Denken her
bestimmt, die Körperwahrnehmung ist oft reduziert. Durch das in
der Atemarbeit aufkommende Körperempfinden schafft der Atem wieder
Zugang zu den eigenen Empfindungen, Gefühlen und
Bedürfnissen.
Autogenes Training
Autogenes Training ist ein Verfahren der Selbstentspannung durch
Konzentration auf
autosuggestive Formeln. Das Wort Autogen beinhaltet die beiden
griechischen Worte autos = selbst und genos = üben. Man geht in
diesem Zusammenhang von der Voraussetzung aus, daß der Organismus
durch geistige Schulung beeinflußt werden kann.
Ayurveda
Ayurveda bedeutet "Wissen oder Wissenschaft vom langen Leben" Der Name
des Ayurveda ist zugleich Programm dieser uralten Wissenstradition der
Menschheit. Er beschreibt ein umfassendes System, das viele
unterschiedliche gesundheitsfördernde Maßnahmen und
Therapieverfahren für die verschiedenen Aspekte des Lebens nutzt,
die zusammen helfen sollen, vollkommene Gesundheit und ein langes Leben
zu erreichen. Die schriftlichen Aufzeichnungen der klassischen Texte
des Ayurveda sind inzwischen knapp 3.000 Jahre alt. Seit Jahrtausenden
wurden die verschiedenen vedischen Wissenstraditionen jedoch schon
mündlich überliefert und sind somit älter als jede
andere medizinische Wissenschaft. Die klassischen Texte des Ayurveda
berichten von früheren Hochkulturen, in denen
Krankheiten gänzlich unbekannt waren. Auch heute noch soll der
Ayurveda der Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung der
Gesundheit dienen, ebenso wie der intensiven Vorbeugung von
Krankheiten. Ursprünglich war aber der Ayurveda nicht nur dazu
gedacht, Krankheiten beim Einzelnen zu heilen, sondern auch die
Volksgesundheit als Ganzes positiv zu beeinflussen. Positives
gesundheitsförderndes Verhalten der Einzelnen sollte sich
addieren, um eine krankheitsfreie Gesellschaft zu schaffen
–dieses war der Anspruch der Weisen, wie er in den alten Texten
formuliert wird. Durch die Besetzung Indiens durch die Türken und
Engländer in den letzten Jahrhunderten
wurde die Volksheilkunst des Ayurveda zumehmend in den Hintergrund
gedrängt. Dabei gingen wesentliche Teile dieses ganzheitlichen
Ansatzes verloren, heute allgemein unbekannte Teile des Wissens wurden
jedoch in verschiedenen Familien bewahrt und weitergereicht. Erst Ende
der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts begannen auf Initiative
von Maharishi Mahesh Yogi führende ayurvedische Ärzte ihr
Wissen zusammenzutragen und die bewährten Verfahren verschiedener
Familientraditionen wieder einzufügen, um die fragmentierten
Kenntnisse wieder zu ihrer ursprünglichen Gesamtheit zusammen zu
fügen. Auch wurden die Therapieempfehlungen der klassischen
Urtexte, die die Heilkraft anderer vedischer Verfahren wie die
Heilkraft von Meditation, Yoga, der vedischen Architektur und
Sternenkunde sowie dem systematischen Einsatz von vedischen
Klängen mit einbeziehen, erstmals wieder systematisiert und
integriert. Bei dieser großartigen Pionierarbeit wirkten
auch westliche Wissenschaftler und Mediziner mit, so dass die nun
integrierte, ganzheitliche Form des Ayurveda, der Maharishi Ayurveda,
nicht nur wissenschaftlich überprüft wurde, sondern seine
Übereinstimmung mit modernen medizinischen Erkenntnissen
bestätigt werden kann.
Bach-Blütentherapie
Die Blütentherapie wurde von dem Engländer Edward Bach
begründet. Er fand heraus, daß
bestimmte Seelenzustände des Menschen mit entsprechenden
Pflanzenblüten korrespondieren. Im Laufe seiner Forschungsarbeit
fand er 38 Blüten, die zur Behandlung negativer
Gemütszustände geeignet sind. Diese Blüten werden in
genau beschriebener Weise mit Quellwasser aufbereitet.
Balneo- und Klimatherapie
In der Balneotherapie werden Heilwässer zur Krankheitslinderung
und Krankheitsverhütung eingesetzt. Die Heilwässer
können als Bäder, durch Inhalation oder Tinkturen Verwendung
finden.
Baunscheidtieren
Das Baunscheidtieren gehört zu den Hautausleitungsverfahren. Dabei
wird die Haut mit
einem Baunscheistiergerät, einem sog. Stichler geritzt.
Anschließend wird ein Hautreizöl
eingerieben.
Bewegungstherapie
Gezielte körperliche Übungen sollen Funktionen im Nerven-,
Gefäß- oder Muskelsystem
wiederherstellen, fördern oder ausgleichen. Im Vordergrund steht
die Aufgabe, den Patienten zur Mitarbeit zu motivieren, denn nur er
kann durch die wiederholte Ausführung der erlernten Übungen
ein bestimmtes Leistungsziel erreichen.
Bindegewebs-Massage
Bei der Bindegewebs-Massage handelt es sich um eine Massage des
subcutanen Bindegewebes.
Biochemie nach Dr. Schüßler
Bei der Therapie mit Mineralstoffen nach Dr. Schüßler werden
anorganische Salze als
Medikamente zugeführt, um einen Mangel auszugleichen. Ziel ist
nicht, die fehlende Menge an Mineralstoffen zu ersetzen, vielmehr soll
durch die Einnahme ein Reiz ausgelöst werden, der die Zelle zu
einer vermehrten Aufnahme der Salze aus der Nahrung anregt.
Bioenergetische Verfahren
Die bioenergetischen Verfahren beruhen auf der Annahme, daß
Molekularverbände bestimmter Strukturen des Körpers ein
bestimmtes Schwingungsmuster abgeben, was man mittels technischer
Geräte messen kann, und daß es weiterhin möglich ist,
mit Hilfe dieser Geräte harmonische von disharmonischen
(krankhaften) Schwingungen zu unterscheiden. Bioenergetische Verfahren
können nicht nur zur Diagnostik, sondern auch zur Therapie
verwendet werden.
Biolifting
Bio-Liftinig heisst die Methode bei der biologische Präparate
durch Injektion zur Gesichtsstraffung und zur Revitalisierung alternder
Haut eingesetzt werden. In Amerika ist diese Behandlungsmethode nach
Prof. Dr. med Rothschild schon vielfach mit Erfolg erprobt und
eingesetzt. Die Heilpraktikerin aus Jüchen-Hochneukirch wurde in
dieser Methode durch einen bekannten Chirurgen, der diese biologische
Methode seit Jahren anwendet, ausgebildet und ist begeistert.
Bio-Lifting macht müde Haut wieder anhaltend munter, Falten um
Mund, Augen und Nase sowie am Dekollte glätten sich, das gesamte
Gewebe wird straffer und fester, graue, müde unansehnliche Haut
bekommt wieder Farbe -
Dies hat Sigrid Weckop immer wieder nach ihrer Behandlungen feststellen
können. Schon nach den ersten Sitzungen zeigt sich der
verjüngende Effekt.
Auch Hautdefekte (z.B. Akne oder Narben) werden positiv beeinflusst.
Ebenfalls lassen sich die sogenannten Schwangerschaftsstreifen und
Cellulite damit sehr gut behandeln. Krähenfüsse um die Augen
verschwinden teilweise vollständig, die Konturen bei tieferen
Falten werden wesentlich weicher. Die Haut sieht, bedingt durch den
verbesserten Hauttonus jünger und frischer aus. Auch Falten an
Händen und Dekollte werden geglättet, bei Doppelkinn ist eine
deutliche Straffung nachzuweisen.
Biologische Funktionsdiagnose
Die Elektroakupunktur oder auch Biologische Funktionsdiagnose nach Voll
ist ein Diagnose und Therapieverfahren. Durch Anlegen eines sehr
schwachen - nicht fühlbaren - Gleichstrom
wird das elektrische Potenzial an Akupunkturpunkten gemessen und ggf.
beeinflusst.
Bioresonanztherapie
Die Bioresonanztherapie basiert auf der Tatsache, daß jede
Materie nichts anderes als
verdichtete Energie ist und durch ein elektromagnetisches Energiefeld
in Form von spezifischen Schwingungsmustern bestimmt wird. So besitzt
z.B. Wasser ein anderes Schwingungsmuster als Eisen. Die dieser
Tatsache zugrunde liegenden physikalischen
Gesetzmäßigkeiten sind durch die Arbeiten von Einstein,
Planck und Heisenberg wissenschaftlich belegt. Auf die Medizin
übertragen bedeutet dies, daß jeder Organismus durch sein
eigenes energetisches Schwingungsmuster charakterisiert ist. Solange
der Organismus gesund ist, die Körperenergie also harmonisch
„schwingt", befindet sich der Körper im energetischem
Gleichgewicht. Krankheit hingegen zeigt sich auf energetischer Ebene
dadurch, daß die normalen „harmonischen" Schwingungen in
Unordnung geraten sind und sich der Organismus nicht mehr im
Gleichgewicht befindet.
Genau hier setzt die Bioresonanztherapie an! Mit der
Bioresonanztherapie ist es möglich, die krankhaften
„unharmonischen" Schwingungen vom Organismus abzugreifen,
wiederum in harmonische Schwingungen umzuwandeln und an den Organismus
zurückzuleiten. Dieser Vorgang vollzieht sich innerhalb eines
Regelkreises, so daß die zuvor unharmonischen, krankhaften
Schwingungen wieder in harmonische Schwingungsmuster verändert
werden. Damit ist der Weg zur Gesundung des Organismus frei.
Blutegeltherapie
Die Blutegeltherapie gehört zu den Ausleitungsverfahren und wird
mittels eines
Ringelwurmes (Blutegel, Hirudo medicinalis officinalis)
durchgeführt, wobei der Blutegel
etwa 10 ml Blut aufnimmt. Durch den in seinem Speichel enthaltenen
Gerinnungshemmstoff
Hirudin blutet die Wunde noch 2-20 Stunden nach, wobei nochmals 40-50
ml Blut ausgeleitet
werden können.
Blutkristallanalyse
Die Blut-Kristall-Analyse wird seit einigen Jahren zur differenzierten
Untersuchung und Hinterfragung verschiedenster klinischer Diagnosen und
ihrer Krankheitsbilder herangezogen. Die Blut-Kristall- Analyse geht
davon aus, daß das Blut als Medium für Transport, Versorgung
und stoffliche Umsetzung der geeignete Informationsträger für
die Stoffwechsel-
situation des gesamten Organismus ist. Das Kristallbild wird
maßgeblich durch die qualitative und quantitative Zusammensetzung
der Blutsalze bestimmt. In der Analyse wird die Stoffwechselsituation
des Patienten hinsichtlich des Ist-Standes und der sich aufzeigenden
Tendenzen dargestellt. Veränderungen
von Organen oder Organsystemen, z. B. entzündlich oder degenerativ
kristallisieren sich - im
wahrsten Sinne des Wortes - heraus. Auch genetische Dispositionen und
Belastungen früher durchgemachter Infektionen oder Verschiebungen
im Säure-Basen-Haushalt stellen sich im Kristallbild dar. Mitunter
ist es sogar möglich, mit Hilfe der Blut-Kristall- Analyse
präcanceröse und canceröse Stoffwechsel-
prozesse zu erkennen, bei denen sich noch keine klinische Manifestation
zeigt. Diese
Möglichkeit der Früherkennung kann Heilungschancen
erhöhen. Die Blut-Kristall-Analyse erfüllt alle Anforderungen
einer ganzheitlichen Diagnostik. Mit
ihrer Hilfe ist es möglich, tief in das Geschehen des Organismus
hinein zu schauen. Belastungen der Patienten treten bei diesem
Verfahren nicht auf, da ihnen lediglich wenige ml
Blut abgenommen werden müssen, um das Kristall im Labor herstellen
zu können.
Cantharidenpflaster
Beim Cantharidenpflaster handelt es sich um ein mit Cantharidin
(getrocknete und verriebene Spanische Fliege) beschichtetes Pflaster,
das auf der Haut eine stark blasenziehende Wirkung hat. Die Therapie
mittel Cantharidenpflaster wird zu den Hautausleitungsverfahren
gerechnet.
Chelattherapie
Die Chelattherapie ist eine Infusionstherapie. Sie dient der
Ausschwemmung schädlicher
Stoffe aus dem Körper.
Chiropraktik
Bei ca. 90% aller Menschen liegen in irgendeiner Form
Wirbelsäulenblockierungen vor als mögliche Ursache
verschiedenster anderer Beschwerden. Im Interesse der eigenen
Gesundheit
sollte sich ein jeder deshalb mindestens einmal pro Jahr einer
Untersuchung durch einen Chiropraktiker unterziehen. Auch bei Kindern,
deren Wirbel sich ja noch im Wachstum
befinden, ist eine regelmäßige Untersuchung von einem guten
Chiropraktiker dringend anzuraten, um Haltungsschäden vorzubeugen.
Chiropraktik bedeutet „mit der Hand behandeln“. Dabei
werden durch spezielle Griffe und eine völlig gewaltlose
Manipulation Wirbelkörper wieder in die ursprüngliche Lage
zurückgebracht oder Gelenke mobilisiert. Vor jeder Behandlung
erstellt der Chiropraktiker eine genaue Diagnose. Durch die
sachgemäße Anwendung von gezielten Handgriffen lassen sich
Bewegungsstörungen und Einschränkungen an der
Wirbelsäule und den Extremitäten und deren Folgeerscheinungen
beheben. Hier beweist der Chiropraktiker seine hohe Fachkompetenz und
Fingerfertigkeit. Durch diese Deblockierung gelangt neues Leben in
krankes Zellgewebe. Der Patient empfindet diese Behandlung oft als sehr
wohltuend. Häufig ist auch schon nach der ersten Behandlung ein
Erfolg spürbar, in der Regel sind jedoch mehrere Termine
erforderlich, um
eine Stabilisierung zu erreichen. Die Chiropraktik ist eine Therapie,
die lediglich mit den Händen vorgenommen wird. Sie
beseitigt nicht nur Symtome, sondern auch die Ursachen des Leidens.
Fehlstellungen der Wirbelsäule können Ischiasschmerzen bis in
die Beine und Hexenschuss auslösen oder einen Bandscheibenvorfall
begünstigen. Sie verursachen neben Rückenschmerzen aber auch
chronische Kopfschmerzen, Beinlängendifferenzen, Arthrose,
Bewegungseinschränkung des Kopfes, der Schultern und der Arme,
Beschwerden im Knie, Wadenkrämpfe und Fußschmerzen. Nicht
selten kommt es auch zu rheumatischen Beschwerden oder auch zu
Schwäche, Schwindel, Angst, Nervosität und
Schlafstörungen, sowie Magen- und Verdauungsstörungen.
Umgekehrt können aber auch Schmerzen, die aus anderen Ursachen von
Extremitäten oder inneren Organen ausgehen, zu einer Fehlstellung
der Wirbelsäule führen, da der Patient versucht, diesen
Schmerzen auszuweichen. In allen diesen Fällen ist der
Chiropraktiker aufgefordert, die Zusammenhänge zu erkennen und
eine geeignete Therapie einzuleiten.
Colon-Hydrotherapie
Unter dieser Therapie versteht man eine Ausleitung des Darminhaltes mit
Hilfe von Wasser. Hierbei wird dem Patienten erwärmtes Wasser in
den Dickdarm geleitet, das nach einer kurzen Verweildauer zusammen mit
dem Stuhl wieder abgepumpt wird. Dieser Vorgang wird mehrmals
wiederholt, bis der Darm völlig entleert ist.
Diese Darmspülung mit Wasser kann bei Bedarf durch Hinzufügen
von Sauerstoff oder Ozon ergänzt werden, um entzündliche
Schleimhäute abheilen zu lassen und eine Regeneration des Darmes
in Gang zu setzen.
Colon-Massage
Die Colon-Massage nach Vogler und Kraus wirkt nicht nur auf die
Peristaltik des Dickdarmes, sondern über die Reflexzonen auch auf
den vegetativen Tonus anderer Organe
ein. So können z.B. eine Anregung der Magensaftproduktion oder
eine Normalisierung des
Blutdrucks und des Pulses erreicht werden.
Computer-Repertorisation
Mit Repertorisierung bezeichnet man das Vorgehen, unter
Berücksichtigung einer Vielzahl von Kriterien, um das geeignete
homöopathisches Medikament für den Patienten
auszuwählen. Dieser Vorgang kann in manchen Fällen mehrere
Stunden intensive Arbeit bedeuten. Moderne Computerprogramme helfen dem
Therapeuten die Mittelwahl schneller zu treffen.
Cranio-Sacral-Therapie
Die Craniosacrale Osteopathie bezieht sich auf eine von William
Sutherland in den 1930er Jahren entwickelte Behandlungsmethode, in der
von einer eigenen Beweglichkeit des Schädels ausgegangen wird,
welche über das Rückenmark zum Kreuzbein eine pulsige
Verbindung hat = "cranialer Puls". Jede Verletzung, sei es
körperlich oder seelisch, stört diesen Rhythmus und
führt zu erheblichen Gesundheitsstörungen. Die Folgen sind
vielfältig, z.B. Lähmungen,
Beweglichkeitseinschränkungen, Kieferfehlstellungen, Migräne,
Fehlhaltungen, Depressionen, Schlafstörungen, bis hin zu den
verschiedensten Organstörungen. Mittels des cranialen Pulses
werden Diagnosen und die Behandlung vieler daraus resultierender
Krankheiten ermöglicht, mit dem Ziel, Blockaden abzubauen und
damit zu heilen. Ganz besonders hat sich diese Heilmethode auch bei
Kindern und Kleinkindern bewährt.
Dorn- und Preuß-Therapie
Der Grundgedanke dieser Therapien ist, die belasteten Nerven durch eine
Lagekorrektur der fehlstehenden Wirbelkörper wieder zu entlasten.
Dazu wird zunächst die Breuss-Massage, eine feine, energetische
Rückenmassage als Vorbereitung zum anschließend darauf
folgenden Einrichten der Wirbelsäule nach Dorn, vorgenommen. Dabei
wird unter Zuhilfenahme von bestimmten Bewegungen des Patienten sanft
und gezielt gerichtet.
Edelsteintherapie
Der Grundgedanke der Edelsteintherapie ist die Annahme, das jeder Stein
eine bestimmte Schwingung aussendet. Bringt der Therapeut den Patienten
mit den richtigen Schwingungen
zusammen, erreicht er damit eine Harmonisierung der
Körperschwingungen. Der oder die Steine werden an bestimmten
Punkten des Körpers aufgelegt oder ständig getragen. Die
Edelsteintherapie ist ganzheitlich und kann beliebig mit anderen
Naturheilverfahren kombiniert werden.
Eigenbluttherapie
Zur Eigenbluttherapie entnimmt der Therapeut dem Patienten Blut aus der
Vene und injiziert es ihm wieder, entweder in die Haut (intracutan),
unter die Haut (subcutan) oder in den Muskel (intramuskulär). Vor
der Injektion kann das Blut durch verschiedene Methoden
aufbereitet werden; es können ihm aber auch bestimmte Medikamente
hinzugefügt werden.
Eigenharntherapie
Die Eigenharntherapie ist eine Reiz- bzw. Umstimmungstherapie. Seit dem
die Medien die Eigenharntherapie wieder zum Thema machten, ist diese
Therapie salonfähig. In der Praxis wird der Patientenurin
zunächst kurz aufgekocht um ihn zu sterilisieren und dann
verdünnt in den Muskel zu injizieren. Die Wirkung ist besonders
bei Blasenentzündung, vielen Hauterkrankungen und sogar Allergien
geradezu verblüffend. Der Eigenurin kann sogar in den Fällen
helfen, in denen die Antibiotika-Therapie versagt hat.
Elektro-, Ultraschall-, Licht-, Magnetfeld-
und Lasertherapie
Elektrotherapie Die Elektrotherapie wird nach den benutzten Frequenzen
eingeteilt in Nieder- (bis 1.000Hz),
Mittel- (1.000-100.000 Hz) und Hochfrequenztherapie (über 100.000
Hz). Alle Therapieformen der Elektrotherapie bewirken letztendlich eine
positive Veränderung im
Gewebe. Sie können beispielsweise zur Muskelstimulation, zur
Beeinflussung des
Gefäßsystems oder auch zur Schmerzlinderung eingesetzt
werden. Ultraschalltherapie Bei der Ultraschalltherapie wird mittels
mechanischer Schwingungen eine Wärmewirkung erzielt. Lichttherapie
Durch infrarotes Licht läßt sich die Haut bis zu einer Tiefe
von 1 cm erwärmen. Ultraviolettes Licht dient der Behandlung von
Hauterkrankungen, wie Schuppenflechte, Akne, Ekzeme oder schlecht
heilenden Wunden. Magnetfeldtherapie In einer Spule werden Magnetfelder
erzeugt, die dazu dienen sollen, den Zellstoffwechsel anzuregen und die
Aufnahme von Sauerstoff zu verbessern. Lasertherapie Das Laserlicht
wird im Gewebe resorbiert, wobei eine Eindringtiefe von einigen cm
möglich ist. Es soll die Zellteilungsrate und den Stoffwechsel
anregen, die Wundheilung verbessern, entzündliche Prozesse hemmen,
und die Durchblutung fördern. Wird Laserlicht auf
Akupunkturpunkte aufgebracht, so kann es diese stimulieren.
Elektroakupunktur nach Voll
EAV wurde 1953 von Dr. med. Reinhard Voll entwickelt.
Durch elektrophysikalische Messungen von bestimmten Akupunkturpunkten
an den Händen und Füßen, kann sowohl der energetische
Zustand als auch die Regulationsfähigkeit der Organsysteme
gemessen werden. Dadurch können Störungen oder Blockaden von
körpereigenen Regulationsmechanismen entdeckt und therapeutisch
behandelt werden.
Ernährungsberatung
Es gibt neben der allgemeinen Empfehlung zur gesunden Erhährung
noch spezielle organbezogene Diätvorschriften (Rollkur,
Leberdiät, Nierendiät usw.). Die speziellen
Diätvorschriften stellt Ihnen Ihr Heilpraktiker zusammen. Es folgt
die allgemeine Empfehlung zur gesunden Ernährung: Einen Leitfaden
zur vernünftigen Ernährung ist gleichermaßen schwer und
leicht zu verstehen: Zunächst die leichte Fassung: Esse
regelmäßig, frisch, abwechslungsreich und naturbelassen! Man
muss zugeben: diese Definition ist leicht zu merken und beinhaltet
eigentlich schon alles, was man wissen muss. Moderne
Ernährungsforschung bestätigt diesen einfachen Lehrsatz
ständig aufs neue. So einfach der Merkspruch auch ist - um so
schwieriger seine Umsetzung!
Esse regelmäßig Regelmäßig bedeutet: drei
Mahlzeiten pro Tag, wobei mittags die Hauptmahlzeit
eingenommen werden sollte. Manchmal wird heutzutage behauptet, dass
mehrere kleine Mahlzeiten besser wären als drei Hauptmahlzeiten.
Dies stimmt aber nicht, da der Verdauungsapparat ständig arbeiten
muss und Fettreserven niemals aufgebraucht werden. Sie sollten sich
Zeit beim Essen lassen. Jeder Bissen muss gut eingespeichelt werden
(die Verdauungsarbeit beginnt schon im Mund). Esse frisch Diese
Vorschrift ist noch am leichtesten einzuhalten. Die
Lebensmittelläden werden täglich frisch beliefen. Hierbei
sollte man nur beachten, dass die meisten Lebensmittel behandelt
worden sind (siehe Esse naturbelassen). Esse abwechslungsreich Der
Körper benötigt neben Eiweiß, Kohlehydraten und Fette
auch Mineralien und Vitamine. Es ist erwiesen, dass der Körper bei
einer abwechslungsreicher Kost mit allen notwendigen Vitaminen
ausreichend versorgt wird. Vitamine und Mineralien in Tablettenform
sind nur übergangsweise und im besonderen Bedarfsfälle
einzunehmen. Vielseitig bedeutet aber auch, dass Fleisch in
vernünftigen Mengen erlaubt ist, obwohl dies viele verneinen. Eine
Streitfrage ist es auch, ob Schweinefleisch erlaubt ist oder nicht.
Dabei ist zu beachten, dass eine übermäßige
Fleischernährung so ungesund ist, dass es egal ist, ob
Schweinefleisch verwendet
wurde. Milch und Milchprodukte sind ebenfalls ratsam, wenn sie nicht im
Übermaß konsumiert werden. Obst ist wegen der
schädlichen Obstsäuren auch nicht unbedenklich in
jeder beliebigen Menge zu essen. Auch Süßigkeiten sind nicht
kategorisch abzulehnen. Hin-
und wieder etwas Schokolade schadet sicher nicht (aber auf
künstliche Farbstoffe usw. achten). Esse naturbelassen Es ist
heute fast unmöglich eine wirklich naturbelassene Ernährung
sicher zu stellen: Schädlingsbekämpfungsmittel auf allen
Pflanzen, Masttiere mit Hormonen und vielen Medikamenten
hochgezüchtet, Geschmacksverstärker in fast allen
Lebensmittel, bestrahlte Lebensmittel und - als Gipfel der Perversion -
sogar gentechnisch veränderte Lebensmittel. Man kann sich leicht
vorstellen, dass mit solchen Lebensmittel kein gesundes Leben
möglich ist! Es ist vielfach die allgegenwärtige Werbung, die
uns den Blick für das natürliche verwehrt. Modetrends im
Lebensmittelbereich werden als gesund hingestellt: die Light-Produkte
versprechen gleicher Genuss bei weniger Kalorien (aber wesentlich mehr
Chemie im Essen). Davon soll man abnehmen? Sicher nicht, oder kennen
Sie einen Übergewichtigen, der von den Light-Produkten abgenommen
hat?
Aber es gibt Abhilfe: pflanzliche Nahrung aus biologisch-dynamischer
Landwirtschaft, Fleisch von Biobauer usw. Vor allen gilt es die Zutaten
der verschiedensten Fertigprodukte
nach Konservierungsstoffe, Emulatoren, Geschmacksverstärkern,
künstlichen Aromen, Farbstoffen usw. zu durchsuchen. Es gibt immer
mehr Produkte ohne solche Zusatzstoffe. Wir Verbraucher entscheiden
durch unser Kaufverhalten die Qualität der Produkte.
„Genußmittel" Die beste Ernährung nutzt nichts, wenn
der Körper ständig mit sog. Genussmitteln vergiftet wird.
Kaffee, Tabak (insbesondere Light-Marken) und Alkohol sind immer dann
kritisch, wenn daraus eine Sucht wird. Schon die regelmäßige
Zigarette nach dem Essen oder abends nur eine Flasche Bier ist zuviel!
Die gesundheitlichen Konsequenzen kommen meist spät, aber dann
unwiderruflich!
Ernährungsformen
Ein anderer Begriff für Diät oder Schonkost. Es gibt eine
spezielle Leberdiät, Niernschonkost, Darmpflegediät,
Magendiät u.v.m. Diese werden therapeutisch eingesetzt um
Organsysteme zu entlasten und die Heilung zu fördern. Sehr bekannt
sind Diäten zum Abnehmen. Hiervon gibt es viele hundert
Diäten mit teilweise sehr unterschiedlichen Ansätzen.
Vorsicht ist bei Diäten angeraten, die auf eine einseitige
Ernährung hinzielen, diese sind ungesund und führem am
schnellsten zum JoJo-Effekt (Gewichtszunahme über das
Ausgangsgewicht, wenn Diät beendet ist).
Esogetische Medizin nach Mandel
Der Begriff Esogetik leitet sich von den Begriffen Esoterik und
Energetik ab. Aus dieser Wortschöpfung wird deutlich, daß
hier die alten esoterischen Weisheitslehren, das Urwissen der
Menschheit, neben neueren Erkenntnissen der Bioenergetik, sowie der
modernen
Biophysik miteinander verbunden sind.
Farbtherapie
Die Wirkung der Farben, auf die Seele des Menschen ist hinlänglich
bekannt.
Die Werbung nutzt gezielt dieses Wissen zur Darstellung der Produkte:
Rot ist heiß, aggressiv, innovativ entzündet usw. Blau wirkt
sauber, kühl, seriös usw. Therapeutisch nutzt man die
Farblampen, die auf verschiedene Körperareale gerichtet werden,
hauptsächlich zur Entspannung.
Fastenführung
Das Heilfasten wird gerne einsetzt, wenn neben einer Gewichtsreduktion
der Körper gründlich entschlackt werden soll. Da der
Körper beim Fasten nahezu ohne Nahrung auskommen muss, sollte das
Fasten therapeutisch begleitet werden, damit es nicht zu
körperlichen Sensationen kommt (z.B. Kreislaufbeschwerden).
Fingernageldiagnose
In der Naturheilkunde fließen häufig charakteristische
Merkmale des Aussehens mit in die diagnostische Bewertung ein. Die
Anlitzdiagnostik erhebt die Diagnose aus Gesichtsmerkmalen und die
Fingernageldiagnostik aus Farbe, Form und Veränderungen der
Fingernägel. Auch wenn es im ersten Augenblick seltsam anmutet,
eine Diagnose für die Findernägel zu stellen. Man muss
anmerken, dass diese "Blickdiagnosen" nur zusätzlich und niemals
alleine die Diagnose festlegen.
Fußreflexzonen-Massage
Die Fußreflexzonen-Massage ist eine punktuelle Druckmassage, bei
der die Körperbezugszonen am Fuß stimuliert werden, womit
eine Reaktion in den entsprechenden Körperregionen ausgelöst
wird.
Geopathietest
Die Geopathie wird in der Wissenschaft als Unsinn abgetan (früher
wurde das auch über die Akupunktur gesagt). Denoch wird die Zahl
derer, die sich der Geopathie zuwenden, immer größer. Durch
Verwerfungen im Gestein oder durch Wasseradern wird das
elektromagnetische Feld an dieser Stelle verändert. Diese
Veränderungen sind derzeit noch nicht wissenschaftlich messbar.
Doch sind viele Fälle bekannt, wo Menschen die jahrelang auf einer
geopathisch belasteten Zone lebten, krank wurden. Sie genasen erst, als
sie sich von der belasteten Stelle dauerhaft entfernten (z.B Bett
verschoben).
Gesprächsanamnese
Eine ausführliche Sammlung Ihrer aktuellen körperlichen und
seelischen Symptome und ihrer Vorgeschichte. Erfragen aller
persönlichen Daten und Zusammenhänge, die zur Gesunderhaltung
wichtig sind oder mit einer Erkrankung in Zusammenhang stehen
könnten. Dabei muß es sich nicht unbedingt um diejenige
Erkrankung handeln, deren typische Symptome den Patienten in meine
Praxis geführt haben - oft stecken tieferliegende Ursachen hinter
einer Symptomatik, die ganzheitlich gesehen werden muß.
Manchmal kann man durch sehr einfache Fragen Hinweise auf Erkrankungen
erhalten, die sonst sehr schwer zu diagnostizieren sind; so deutet zum
Beispiel ein "ja" auf die beiden folgenden Fragen "Haben Sie sich in
den letzten Wochen down, depressiv oder hoffnungslos gefühlt?" und
"Haben Sie in den letzten Wochen wenig Freude und Interesse an Dingen
verspürt?" mit ziemlicher Sicherheit auf eine Depression hin.
H.O.T. n. Wehrli
Bei der HOT werden ca. 50-80 ml Blut aus einer Armvene entnommen, mit
medizinischem Sauerstoff aufgeschäumt und anschließend mit
Ultraviolett-Licht (UV-Licht) bestrahlt. Anschließend wird das
aktivierte Eigenblut durch die noch liegende Kanüle wieder in den
Körper gespritzt. Die gesamte Behandlung dauert ca. 30 Minuten.
Durch das Aufschäumen des Blutes mit dem medizinischen Sauerstoff
wird die Blutoberfläche erheblich vergrößert. Damit
wird die UV-Strahlung besser aufgenommen. Die UV-Strahlung führt
zur Anregung von Stoffwechselprozessen und fördert
körpereigene Abwehrreaktionen. Durch diese Behandlung kommt es zu
einer Reaktion, bei der ein neuer Stoff, der Singulett -
Sauerstoff entsteht. Dieser chemischen Verbindung wird die Wirksamkeit
der Therapie zugeschrieben. Die HOT ist eine Regulationstherapie, die
den gesamten Organismus stärkt. Sehr gute Wirkungen sind für
entzündliche Erkrankungen und Durchblutungsstörungen,
Migräne und Allergien bekannt.
Handreflexzonen-Massage
Die Handreflexzonen-Massage ist eine Druckmassage, bei der die
Köperbezugszonen an der Hand stimuliert werden, womit eine
Reaktion in den entsprechenden Körperregionen ausgelöst wird.
Heilhypnose
Klinische Heilhypnose ist eine Form der Psychotherapie und
unterscheidet sich in
oberflächlicher Hypnose, wie z.B. Tagträume oder Autogenes
Training, und in
Tiefenhypnose, wobei oft der eigentliche Inhalt vergessen wird
(Amnäsie). Ebenfalls wird unterschieden in
„direkten“und „indirekten“Einleitungsmethoden.
Beides
sind Suggestivverfahren, wobei die indirekte Methode eine Kommunikation
des Bewusstseins mit dem Unterbewussten möglich machen kann. Das
Ziel der Hypnose ist es, tiefsitzende Blockaden verdrängter
Verletzungen zu bearbeiten und zu lösen, um verschiedenste
Beschwerden heilen zu können. Dabei geschieht auch oft
eine allgemeine Erweiterung der Lebenskraft und der
Lebensqualität.
Homöopathie
Die Homöopathie wurde von Samuel Hahnemann (1755-1843)
begründet. Es handelt sich hierbei um ein Heilverfahren, bei dem
die Krankheiten in niedrigen Dosen mit den Mitteln
behandelt werden, die in höheren Dosen beim Gesunden ähnliche
Erscheinungen hervorrufen. (Similia similibus curantur).
Homotoxikologie nach Reckeweg
Homo= Mensch und Toxikologie= Giftkunde Der deutsche Arzt Dr.
Hans-Heinrich Reckeweg (1905 - 1985) ist der Begründer der
Homotoxikologie und der 6-Phasen-Tabelle der Homotoxikosen. Ist das
Fließsystem des menschlichen Organismus gestört, können
die aufgenommenen Schadstoffe nicht mehr über den Stoffwechsel
bearbeitet und wieder ausgeschieden werden. Darauf reagiert der
Körper zunächst mit Symtomen, die sich im späteren
Verlauf als Krankheit manifestieren können. Nach der
Homotoxinlehre, sind Krankheiten biologisch zweckmäßige
Heilungsversuche, die stufenweise verlaufen. In einer 6-Phasen-Tabelle
stellt Reckeweg Erkrankungsstadien und die stufenweisen
Rettungsmaßnahmen des Organismus dar. Damit verdeutlicht er,
daß der Organismus zu immer massiveren Rettungsmaßnahmen
greift und ggf. Hilfe von außen benötigt. Die
Homotoxikologie arbeitet nach dem Prinzip der Homöopathie. Die
verwendeten
Wirkstoffe: Pflanzen, organische und mineralische Wirkstoffe, Nosoden,
hochverdünnte Giftstoffe, schulmedizinische Medikamente, werden zu
homotoxikologischen Medikamenten verarbeitet und wie in der
Homöopathie potenziert. Im Gegensatz zur klassischen
Homöopathie werden vorwiegend Kombinationspräparate und
seltener Einzelmittel verordnet.
Hydrotherapie
Die Hydrotherapie ist eine therapeutische Anwendung durch Wasser mit
unterschiedlichen Temperaturen und Aggregatszuständen (Wasser,
Dampf, Eis). Die therapeutischen Wirkung wird dabei durch die
Temperatur, den hydrostatischen Druck, den Auftrieb, den Widerstand des
Wassers, durch mechanische Elemente (Reibung) und chemische Faktoren
(Badezusätze)
erreicht.
Immuntherapie
Für eine gezielte Immunmodulation ist eine exakte Blutuntersuchung
unabdingbar. Abhängig vom Befund werden individuelle Variationen
der Eigenblutbehandlung durchgeführt.
Infusionstherapie
Durchblutungs"fördernde" Infusion, z.B. bei akutem Tinnitus
Schmerzlindernde Infusion, vor allem im Rahmen von Erkrankungen des
Muskel- und Bewegungsapparates Entsäuerungsinfusionen.
Isopathie n. Enderlein
nach Prof. Günther Enderlein (1872 bis 1968) Iso bedeutet gleich
und Pathos bedeutet Krankheit.
Die Krankheit wird mit demselben Erreger geheilt, durch den sie
ausgelöst wurde. Vor ca. 100 Jahren betrieb Prof. Günther
Enderlein seine mikrobiologischen Studien. Die Erkenntnis, dass es im
menschlichen und tierischen Körper eine Symbiose von
Mikroorganismen gibt, ist das wesentliche Ergebnis seiner Forschung.
Mikroorganismen sind in der Lage durch exogene Einflüsse (
Umweltgifte, Toxine, Infektionen, Übersäuerung, Mangel an
Spurenelementen usw.), ihr Erscheinungsbild bzw. ihre Formen und
Entwicklungsstufen, zu verändern und dadurch Erkrankungen zu
verursachen. Der gesunde Organismus kann die höher entwickelten
Formen abbauen und unschädlich machen. Der kranke,
übersäuerte Organismus nicht.
Hier setzt die isopathische Therapie an. Mittels bestimmter Arzneien
(die die Erregerurformen enthalten), kann das Symbiosegleichgewicht
durch isotherapeutische Ausleitung, wiederhergestellt werden. Somit
kann auch da, wo zB. Antibiotika versagen oder aus anderen Gründen
nicht zum Einsatz kommen sollen, eine Heilungsmöglichkeit
bestehen. So auch bei degenerativen Erkrankungen wie MS, Parkinson,
Diabetes, Rheuma, usw.
Kinesiologie
Der Begriff Kinesiologie entstammt dem griechischen Wort kinesis =
Bewegung. Die
Angewandte Kinesiologie versteht sich als Kommunikationssystem zwischen
dem inneren Wissen eines Menschen und seinen Energie- und
Funktionsschemen. Als zentrales Instrument wird dabei ein Muskeltest
eingesetzt.
Kirlian-Photographie
Mit Hilfe der Kirlian-Photographie werden Entspannungsladungen
(Entladungskorona) der Fingerspitzen und Zehen sichtbar gemacht. Diese
Entladungskorona dient einerseits der Diagnostik und andererseits dem
Nachweis von Behandlungserfolgen.
Klassische Harnschau
Klassische Harnschau ist die Urinbetrachtung ohne chemische
Zusätze Der normale, frische, körperwarme Harn ist klar und
je nach Flüssigkeitszufuhr hellgelb bis
wassergelb. Der erfahrene Therapeut kann aufgrund von sichtbaren
Veränderungen bzw. Abweichungen vom normalen Urin, den Urin des
Patienten zu diagnostischen Zwecken nutzen. Dabei achtet er besonders
auf Farbe, auf Trübung, auf Geruch, auf Zellbeimengungen, auf
Viskosität, Bläschenbildung usw. Auch Anamnesefragen in
Richtung Schmerzen beim Wasserlassen, Häufigkeit des Wasserlassens
und Menge des Urins können bei der Diagnosefindung wichtig sein.
Die Harnschau wird als adjuvante (zusätzliche) Diagnostik
eingesetzt.
Klassische Repertorisation
Repertorisation ist eine Methode, die viele Homöopathen
benützen, um schneller und sicherer vom Krankheitsbild zum
Wahlmittel zu gelangen. Als es noch wenige Mittel gab, war es für
einen Homöopathen wesentlich leichtter, die Beschreibung (Materia
Medica) jedes Mittels zu kennen. Heute, da es fast 3000 Mittel gibt,
ist es unmöglich, alle im Kopf zu behalten. Kent (USA) und
Boenninghausen (Deutschland) erfanden dafür die ersten
Repertorien. Ein
Repertorium (lateinisch für "Répertoire") ist eine Sammlung
von - nach Bereich und alphabetisch sortierten - Symptomen (Rubriken).
Nach jeder Rubrik folgt die Liste der Mittel, bei welchen dieses
Symptom bekannt ist. Eine kleine Nummer (1-3) zeigt an, in welchem
Grad das Mittel dem besagten Symptom entspricht.
Kneipp'sche Verfahren
nach Pfarrer Sebastian Kneip (1821-1897) Als Sebastian Kneip
während seines Studiums in Regensburg erkrankte und durch
Selbstanwendung der Hahnschen Wasserkur, Besserung erfuhr, war dies
wohl der Auslöser für sein späteres Lebenswerk über
die Wasserheilkunde, die Nahrungshygiene und der Licht-
und Luftbehandlung. Bei der Wasserheilkunde/Hydrotherapie, wird
über einen Wärme und Kältereiz die Blut und
Lymphzirkulation verändert, sowie über Nerven und Reflexzonen
in anderen Körperregionen Einfluß genommen. Beispiel:
Wadenwickel beeinflussen die Temperatur und Zirkulation im Kopf.
Weitere Hydrotherapeutische Anwendungen: - Kneippgüsse -
Waschungen - Wickel
- Packungen
- Wannenbäder und Teilbäder
- Dämpfe - Wassertreten
Laser-Akupunktur
Die Nadelakupunktur und die Laserakupunktur beeinflussen die
Akupunkturpunkte, ergeben aber laut erfahrener Therapeuten nicht exakt
die gleiche Wirkung. Bei der Laserakupunktur werden die entsprechenden
Akupunkturpunkte mit einem Therapielaser behandelt. Mittels
gebündelter Lichtstrahlen einer einzigen Wellenlänge, wird
das Gewebe punktuell biologisch stimuliert und nicht erwärmt. Die
Laserakupunktur ist steril und absolut schmerzfrei und somit auch
besonders für Kinder geeignet.
Lasertherapie
Medizinische Soft-Laser-Technologie mit hoher Eindringtiefe verbessert
den Lymphfluß, die Durchblutung und damit den Gewebestoffwechsel.
Je nach zu behandelndem Areal wird mit
Laserdusche, Laserkamm oder Punktlaser behandelt; letzterer eignet sich
auch ausgezeichnet
zur völlig schmerzfreien Akupunktur.
Lymphdrainage
Die manuelle Lymphdrainage erzielt durch kreisende Massagen auf der
Haut eine Förderung des Abflusses der lymphpflichtigen Lasten.
Magnetfeldtherapie
Die Magnetfeldtherapie ist seit langem erforscht und wird erfolgreich
bei verschiedensten
Beschwerden eingesetzt, z. B.: - Degenerative Erkrankungen des
Stütz- und Bewegungsapparates, z.B. Arthrose an der
Wirbelsäule, Knie, Hüfte, Schulter -. Rheumatische
Beschwerden - Wund- und Knochenheilung - Schmerzzustände, z.B.
durch Osteoporose bedingt - Migräne, Kopfschmerzen,
Ohrgeräusche (Tinnitus) - Nervenschmerzen (Neuralgien) -
Durchblutungsstörung - Schlafstörung Eingesetzt als
„pulsierendes Magnetfeld“wird ein heilender Einfluss auf
die Zellen und die Zellstruktur ausgeübt. Diese Magnetfelder
wirken niederfrequent und durchdringen alle Körpergewebe, wodurch
ein heilender Effekt an tiefen Geweben, wie Knochen und Knorpel,
erreicht werden kann. Auch die pulsierende Magnetfeldtherapie kann
Ihren individuellen Bedürfnissen genau angepasst werden. Nach
Einzelheiten hierzu fragen Sie Ihren Heilpraktiker.
Manuelle Medizin
Die Manuelle Medizin regt mit natürlichen Energien des Menschen -
ohne schädlche Nebenwirkungen - den Menschen an und ist aus diesem
Grund bereits für Säuglinge und bis
ins hohe Alter anwendbar. Diese Methode kann auch ergänzend zur
Schulmedizin angewendet werden.
Massage, klassische
Die klassische Massage setzt anatomische Kenntnisse voraus und
beinhaltet Streichungen, Reibungen, Hauverschiebungen, Knetungen,
Zirkelungen, Klopfungen, Schüttelungen und Vibrationen.
Naturheilmedizin n. Hildegard v. Bingen
Die heilige Hildegard von Bingen strebte die seelische und
körperliche Gesundheit des Menschen im Sinne einer ganzheitlichen
Medizin an. Dabei sind maßvolle Ernährung und Lebensweise
ebenso wichtig wie die Beachtung des kosmischen Rhythmus von Wachen und
Schlafen. Nach ihrer Auffassung gehört die Krankheit zum Leben;
der Mensch sei jedoch durch eine angemessene Lebensführung in der
Lage, seine Heilung mitzubestimmen. Ebenso sei Heilung ein
Prozeß, der sich in vier Bereichen vollziehen muß, der
göttlichen (religiösen), der kosmischen, seelischen und
körperlichen Ebene.
Neuraltherapie
Der Begriff Neuraltherapie geht auf die Brüder Huneke zurück,
die in den zwanziger Jahren die Möglichkeit entdeckten,
Lokalanästhetika (Procain oder Lidocain) nicht nur zur
Betäubung, sondern auch als Heilmittel einzusetzen. Daraus hat
sich ein erfolgreiches
Behandlungssystem entwickelt, welches immer die Gesamtheit des
Patienten berücksichtigt
beim Erkennen der zu behandelnden Zusammenhänge und Ursachen. Es
ist dann wirksam, wenn körperliche Funktionsstörungen mit
Schmerzen, Schwindel oder anderen Krankheitszeichen einhergehen, die
reversibel sind. In anderen Fällen wird der Heilpraktiker
entsprechende Begleittherapien vorschlagen und einleiten. Durch einen
Schmerz verkrampft sich die umliegende Muskulatur, die Blutversorgung
gerät
an dieser Stelle ins Stocken und damit auch der Abtransport der
Stoffwechselschlacken. Dadurch verstärken sich wiederum die
Schmerzen und die Regulationsstörungen schaukeln
sich immer weiter auf, bis sie aus dem lokalen Gebiet überspringen
und zu diffusen Krankheitserscheinungen führen. Hier wird Procain
direkt in die betreffende Stelle des schmerzerregenden
Körpersegments injiziert, um eine natürliche Stabilisierung
der Zellen zu erreichen. So werden sie an die im Körper
ablaufenden Regelkreise wieder angeschlossen und der circulus vitiosus
wird unterbrochen. Untersuchungen haben bewiesen, dass
Entzündungen, Narben, erkranke Zähne, Verletzungen,
Fremdkörper, Bakterienherde oder Narben Störungen im
Körper verursachen und damit den gesamten Gleichgewichtszustand
belasten können. Es wird davon ausgegangen, dass ein
solches Störfeld irgendwann über die Nervenbahnen auch andere
Regionen irritieren und Sekundärerkrankungen verursachen kann.
Betroffen werden dann insbesondere bereits geschwächte Organe.
Gelingt es, das Störfeld auszuschalten- bei Narben geschieht dies
durch
Unterspritzung-, wird auch die Fernerkrankung beseitigt. Von dem
sogenannten Sekundenphänomen, das auch bereits von den
Brüdern Huneke entdeckt und nachgewiesen werden konnte, spricht
man, wenn bei der Injektion des Neuraltherapeutikums in das schuldige
Störfeld alle Fernsymtome sofort verschwinden. Der Patient wird im
Moment schmerzfrei, ohne die Zusammenhänge zwischen Störfeld
und Sekundärschmerz vorher geahnt zu haben.
Ohrakupunktur
Die Ohrakupunktur (Auriculotherapie) gilt als eigenes, in sich
geschlossenes Therapiesystem
und ist somit in engerem Sinne kein Bestandteil der Klassischen
Körperakupunktur.
Ohrdiagnose
Nach der traditionell chinesischen Medizin TCM , spiegelt sich der
Mensch mit seinem gesamten Organismus im embryonalen Stadium auf der
Ohrmuschel wieder. Alle Organe und Körpersysteme sind punktuell
auf der Ohrmusche vorhanden und stehen über Reflexzonen mit den
Körperorganen in Verbindung. Bei der Ohrdiagnose ertastet, misst (
mit speziellen elektrischen Messgerät ) und / oder betrachtet der
Therapeut diese Zonen bzw. Punkte. Auch schmerzhafte Punkt in der
Ohrmuschel Schwellungen
Knötchen
Rötungen
Geschwüre usw. können Hinweise auf das erkrankte Organ bzw.
den erkrankten Bereich geben.
Ohrreflexzonen-Massage
Die Ohrreflexzonen-Massage beruht auf der Vorstellung, daß der
menschliche Körper auf die Ohrmuschel projiziert werden kann, und
zwar kopfüber wie ein Embryo im Mutterleib. Das Ohrläppchen
entspricht somit der Gesichtsregion. Durch die Ohrreflexzonen-Massage
wird auf reflektorischem Wege eine therapeutische Wirkung erzielt.
Orthomolekulare Therapie
Therapie mit den richtigen Molekülen Der menschliche Körper
benötigt für ein gesundes, reibungsloses Funktionieren aller
Organe etwa 45 Vitalstoffe: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und
essentielle Fettsäuren, allerdings in der richtigen Menge und
Konzentration Die Orthomolekulare Therapie ist in erster Linie eine
ergänzenden Therapie um Gesundheit zu erhalten aber auch eine
Therapie um
- Mangelzustände von Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen
auszugleichen
- bestimmte gewünschte Stoffwechselschritte zu steuern
- bestimmte Nervenüberträgersubstanzen zu Fördern.
Osteopathie
Eine der wichtigsten Grundlagen unseres Lebens ist die Beweglichkeit.
Hierfür steht das Muskel- und Skelettsystem als größtes
System unseres Körpers bereit. Es besteht aus Knochen, Gelenken,
Muskeln, Sehnen und Bindegewebe. Es ist damit auch der
größte Energieverbraucher und der größte
Produzent von Schlacke und Abfallprodukten. Die
anderen Organsysteme sind vorhanden, um diesen Bewegungsapparat zu
ernähren, zu erhalten und ihn zu organisieren. Wenn ein
Körper gesund ist, arbeiten alle Organsysteme harmonisch zusammen
und passen sich den unterschiedlichen Anforderungen an. Die Aufgabe des
Osteopathen ist es, Bewegungseinschränkungen zu diagnostizieren
und zu behandeln. Die Grundlage der osteopathischen Arbeit ist, wie in
der klassischen Medizin, eine präzise Kenntnis der Anatomie und
Physiologie des Menschen. Dabei wird der Organismus als komplexer
Regelkreis begriffen. Ostheopathen entwickeln im Laufe ihrer Ausbildung
und Tätigkeit ein hohes Maß an Berührungs- und
Drucksensibilität ihrer Hände und nehmen durch genaues
Betasten eine Untersuchung des Patienten vor. Es wird der Zustand des
Bindegewebes, der Muskeln, der
Sehnen und der inneren Organe untersucht um festzustellen, ob sie
normal oder gereizt sind. Die hierbei ertasteten Einschränkungen
der Beweglichkeit werden nun sanft und schmerzfrei
behandelt. Ziel ist es, durch eine Optimierung der Durchblutung und des
venös-lymphatischen Rücktransports die
Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dabei werden
verschiedene Techniken angewendet, wie z.B. Weichteilmassage, passive
Dehnung, Mobilisationsimpulse und Lockerungstechniken. Durch diese
manuelle Einflussnahme wird es dem Körper möglich gemacht,
sich selbst auf natürliche Weise ins Gleichgewicht zu bringen und
sich zu heilen. Hier ist der Patient gefordert, gemeinsam mit dem
Ostheopathen am Heilprozess mitzuwirken und sich über den
Zusammenhang zwischen Organismus und Psyche als eine Einheit bewusst zu
werden. Eine osteopathische Heilbehandlung ist grundsätzlich bei
fast allen Erkrankungen sinnvoll. Die Ostheopathie versteht sich als
ganzheitliche Behandlungsform, die nicht nur Symtome behandelt, sondern
die Auflösung von Blockaden bewirkt. Zu den Patienten eines
Ostheopathen gehören nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder,
Babys, junge Mütter oder Schwangere. Bei sehr ernsten Erkrankungen
(wie z.B. Krebs oder schwere Infektionskrankheiten) sollte Osteopathie
als begleitende Maßnahme zur klassischen Medizin eingesetzt
werden.
Ozontherapie
Die Ozontherapie, mit der sich zunehmend mehr Therapeuten
beschäftigen, ist nicht neu. Sie ist, nachdem man bestimmte
Ei-genschaften des Ozons entdeckt hatte, aus der Erfahrungsheil-
kunde hervorgegangen. Schon im 1. Weltkrieg beobachtete der Berliner
Arzt Wolff, dass Kriegsverletzungen, eiternde Wunden, Gasbrand unter
Ozoneinwirkung eine auffallend gute Heilungs-tendenz zeigten. Die
klinischen Grundlagen für die Anwendung des Ozons als
Therapeutikum hat der Ordinarius für Chirurgie in Leipzig, Payr,
in den dreißiger Jahren mit seinem Ärzteteam
erarbeitet, womit der Weg freigemacht wurde für die
Einführung des Ozons in die Medizin. Was ist Ozon? Wenn man
Sauerstoff Energie in Form elektrischer Entladung zuführt, dann
wird ein Teil des Sauerstoffes in ein Ozonmolekül mit 3 Atomen
Sauerstoff umgewandelt; das ist Ozon. Ozon ist unter normalen
Bedingungen ein farbloses Gas von charakteristischem Geruch und von
stark oxydierender Wir-kung, in der für die Heilkunde verwendeten
Verdünnung aber gänzlich ungefährlich. Ozon entsteht
auch bei Ultraviolettbestrahlung und sein Ge-ruch ist jedem bekannt,
der einmal eine Höhensonne benutzt hat. Ozon wirkt stark
desinfizierend, bakterizid, viruzid und fungizid, das heißt, es
besitzt die Fähigkeit, Viren, Bakterien und Pilze ab-zutöten.
Diese Eigenschaften des Ozons werden seit langem zur
Trinkwasseraufbereitung und zur Entkeimung von Schwimm-bädern
genutzt.
Das für medizinische Heilzwecke verwendete Ozon wird aus reinem
(also medizinischem) Sauerstoff hergestellt. Dieses
Ozon-Sauerstoff-Gemisch verhält sich gewebefreundlich und bewirkt
eine entscheidende Durchblutungsverbesserung, so daß es
naheliegend ist, Ozon bei
den Gefäßerkrankungen, die mit Durchblutungsstörungen
einhergehen, als Therapeutikum einzusetzen. Bei der Behandlung der
zentralen und peripheren Durchblutungsstörungen hat
sich das Ozon-Sauerstoff--Gemisch, das parenteral (also nicht durch den
Mund) verab-reicht wird, unter allen konservativen
Behandlungsmöglichkeiten nach übereinstimmenden Erfahrungen
der damit arbeiten-den Therapeuten, als das wirksamste
Behandlungsverfahren erwiesen. Die Wirkung der Ozontherapie bei der
Anwendung als große Eigenblutbehandlung lässt sich wie folgt
darstellen: 1) Durch die Wirkung des Ozons wird die
Oberflächenladung der roten Blutkörperchen
(Erythrozyten) negativiert, d.h., daß ein Zusammenkleben dieser,
für den Sauerstofftransport verant-wortlichen Blutzellen
verhindert und auch wieder rückgängig gemacht wird. Allein
dieser Effekt vergrößert also schon von der ersten
Behandlung an die Gesamtoberfläche der roten Blutkörperchen,
wodurch diese in der Lunge durch die Atemluft mit mehr Sauerstoff
beladen werden können. 2) Dadurch, dass diese Blutkörperchen
nur einzeln im gesamten Blut schwimmen und nicht mehr zu den
sogenannten ,,Geldrol-len" zusammengelagert sind, gelangen sie wieder
in Haargefä-ße (Kapillare), die vorher nicht mehr oder nur
noch mühsam zu passieren waren. 3)Ozon hat auf die Oberfläche
der roten Blutkörperchen eine membranauflockernde Wirkung. Das
bedeutet, dass ein rotes Blutkörperchen wieder verformbarer wird.
Viele Blutkörper--
chen, besonders im kranken Organismus, haben diese Eigen-schaft
verloren, d.h. sie verlieren ihre Elastizität und werden starr. Da
aber die kleinsten Gefäße des Körpers, die Kapillare,
einen Durchmesser haben, der in etwa dem des roten
Blutkör-perchens entspricht
oder sogar noch darunter liegen kann, ist es von entscheidender
Bedeutung, dass sich ein
gesundes rotes Blutkörperchen zu einem hohlschuhförmigen
Gebilde verfor-men kann. Diese Enge in den Kapillaren hat die Aufgabe
zu gewährlei-sten, dass die Geschwindigkeit im
Endstromgebiet der Durch-blutung abnimmt und so die
Sauerstoffträger einzeln in Reih und Glied an jeder Stelle des
Körpers vorbeimarschieren und so Zeit zum Austausch von Sauerstoff
und Kohlendioxid in aus-reichendem Maße vorhanden ist. 4)Dieser
membranauflockernde Effekt bewirkt auch, dass das rote
Blutkörperchen den an ihn
gebundenen Sauerstoff leichter an das Gewebe abgibt. Zusammenfassend
kann man sagen, dass die Ozontherapie es wie keine andere Therapie
vermag, die Aufnahme des Sauerstoffs (in der Lunge), den Transport
durch die Gefäße und die Abgabe an Bereiche, die sonst nicht
mehr oder nur unge-nügend mit Sauerstoff versorgt werden konnten,
in kurzer Zeit zu verbes-sern. Andere Sauerstoff-Therapie-Varianten wie
die HOT oder die Singulett-Sauerstoff-Therapie arbeiten ebenfalls mit
aktiv-Sauerstoff-Stufen in einer sogenannten Radikal-Form. Diese
beanspruchen weitestgehend die gleichen Wirkmechanismen und
Indikationen wie die Ozontherapie. Ein anderes Verfahren, die
Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Prof. Manfred von Ardenne
erhöht den Sauerstoff-Teilchendruck (Sauerstoffpartialdurck) im
wesentlichen durch eine Erhöhung des Sauerstoffgehaltes der
Atemluft. Dieses Verfahren
eignet sich besonders zur Ergänzung der Ozontherapie bei sehr
schweren Formen von Durchblutungsstörungen und als Begleittherapie
maligner Erkrankungen. Die Ozontherapie ist keine Wundermedizin und
kann an ihre Grenzen kommen, wenn die Folgen von
Durchblutungsstörungen, der Zelluntergang (Nekrose), sich
schneller entwickelt als eine Verbesserung der Sauerstoffversorgung im
„Notstandsgebiet“. Auch Anatomische Veränderungen wie
ein Totalverschluss ohne Umgehungsversorgung (Kolateralen) lassen den
Einsatz der Ozontherapie nur noch zur Verhinderung weiterer
Durchblutungsstörungen oder Komplikationen sinnvoll erscheinen.
Phytotherapie
Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde ist die Wissenschaft, die sich mit
der Anwendung pflanzlicher Heilmittel am kranken Menschen befaßt.
Psychosomatik
Schätzungen meinen dass ca. 80 Prozent aller körperlichen
Beschwerden keinen organischen Ursprung haben. Auslöser ist ein
seelisches Problem. Die Psyche nutzt den Körper als Sprachrohr.
Millionen Menschen leiden unter psychosomatischen Störungen, etwa
20 Prozent stärker. Die Betroffenen wissen das oft gar nicht. Und
wenn sie es wüssten - Entrüstung wäre die Folge: "Ich
bin doch nicht verrückt!" Irrtümlicherweise verbinden viele
das Wort Psycho mit dem Makel, eine Meise zu haben. Psyche ist die
Seele, Soma der Körper. Bei
psychosomatischen Erkrankungen wandelt sich seelischer Schmerz in
körperliche Symptome. Sie sind Botschafter chronisch gewordener
Konflikte oder Defizite. Klingt plausibel, setzt jedoch oft genug einen
Teufelskreis in Gang. In der alltäglichen Praxis werden Symptome
therapiert, seelische Komponenten häufig ignoriert. Selbst wenn
ein Therapeut Spurensuche betreiben will, stößt er
zunächst auf Widerstand, da Menschen gewohnt sind, ihren
Körper
technisch zu betrachten. Der Defekt soll repariert werden, schnell und
wirksam. Über psycho-
soziale Hintergründe spricht man nicht gern - kann sich auch
schwer vorstellen, was die damit
zu tun haben könnten. Wenn der therapeutische Blick sich
andererseits nur aufs Organische heftet, durchschaut er wenig. Hier
setzt die psychosomatische Medizin an. Idealerweise führt sie ein
spezialisierter Allgemeinmediziner durch. Dieser Weg spart Zeit (die
richtige Diagnose erfolgt oft erst sieben Jahre später), Kosten,
vermeidet oftmals unnötig verordnete Medikamente und Operationen.
Er kann unter Umständen lebensrettend sein. Von den rund 12.000
Suizidtoten würden viele noch leben.
Psychotherapie
Unter dem Begriff Psychotherapie wird eine ganze Reihe von
unterschiedlichen Verfahren zusammengefaßt, die mit Hilfe
psychologischer Beeinflussungen psychisch bedingte körperliche
oder seelische Symtomatiken und Erkrankungen behandeln. Ihnen allen
gemeinsam ist ihr Bestreben, durch zwischenmenschliche Kommunikation
eine Verbesserung des krankhaften oder subjektiv belasteten Zustandes
zu erreichen.
Pulsdiagnose
Die Pulsdiagnose (mai zhen) ist eine der vier Diagnosemethoden in der
Traditionellen Chinesischen Medizin. - Antlitzdiagnose, Inspektion der
Augen des Gesichts und der Zunge - Diagnose durch Hören und
riechen
- Befragende Diagnose, Fragen nach Kälte-, Wärmegefühl,
Appetit, Durst , Schlaf, Stuhlgang, Menstruation etc. - Abtastende
Diagnose , Palpitation, Pulsdiagnose Das Tasten der Pulse
beschränkt sich fast ausschließlich auf die der Handgelenke
und zwar radial, an der Daumenseite. An der rechten Hand können
die System Dickdarm /Lunge, Magen / Milz Pankreas, dreifach
Erwärmer / Kreislauf, ertastet werden. An der linken Hand die
Systeme Dünndarm / Herz, Gallenblase / Leber, und Blase / Niere.
Dabei achtet der Diagnostiker bei voller Konzentration auf: die
Pulsfrequenz den Rhythmus
den Grad der Tiefe wo er den Puls spürt
die Kraft des Pulses und ob weicher oder harter Puls , kurzer oder
langer Puls die Pulsqualität.
Radiästhesie
Strahlenwahrnehmung, -empfänglichkeit, -fühligkeit beinhaltet
das Messen des gesamten Spektrums von Strahlen, nicht nur der von
Mineralien, sondern auch der von Pflanzen, Tieren und Menschen
ausgehenden Strahlung, mittels Pendel
bzw Wünschelrute. Die Radiästhesie findet auch Anwendung im
medizinischen, für die Bereiche Diagnose und Therapie.
Radionik
Radionik, bietet die Möglichkeit vorhandene Energien fließen
zu lassen und eine natürliche Harmonie zu behalten bzw.
zuerreichen. Energiefelder und die Schwingungsmuster eines lebenden
Organismus oder einer Sache
werden aufgenommen und ausgeglichen. Denn egal ob Mensch, Tier, Pflanze
oder Ding, alles hat zusätzlich zu den festen, materiellen
Bau-steinen auch feinstoffliche Anteile. Radionik-geräte
unterstützen den Therapeuten, Radionische Analysen zu erstellen,
Schwingungen zu ermitteln und aus jeder belastenden Infor-mation eine
Umkehrschwingung abzuleiten und diese zu korrigieren.
Reiki
Die universelle Lebensenergie Reiki kommt aus dem Japanischen und wurde
um 1980 auch in Deutschland publik. Es ist eine natürliche
Heilmethode, die durch universelle Lebensenergie, die
Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren hilft. Dabei
dient der Reikigebende mittels Handauflegen, als Medium
bzw als Kanal für die universelle Energie. Reiki kann bei vielen
Beschwerden therapiebegleitend eingesetzt werden: bei psychosomatischen
Beschwerden Verdauungsbeschwerden Muskelverspannungen Nervosität
und Angstzuständen Konzentrationsschwierigkeiten stärkt
Wohlbefinden und die Lebenskraft
bringt mehr innere Ausgeglichenheit, tiefere Entspannung, mehr innere
Harmonie löst innerer Blockaden fördert die Kreativität
erweitert das Bewusstseins
Rödern
Mit einer speziell geformten Saugglocke werden die Rachenmandeln
behandelt. Der
Unterdruck entzieht der Mandel Giftstoffe (meist Eiter) und reinigt so
den Körper.
Sauerstofftherapie, ionisiert
Die Inhalation von ionisiertem Sauerstoff verbessert den Gasaustausch:
Verstärkte CO2-
Abgabe, verbesserte O2-Aufnahme. Daraus ergibt sich eine Verbesserung
der Fluidität der roten Blutkörperchen und damit eine
Steigerung der Mikrozirkulation. Kurmäßige Anwendung.
Schmerztherapie
Die biologische Schmerztherapie ist ein individuell zusammengestelltes
Wirkungsbündel
verschiedener biologischer Heilweisen. Dazu gehören besonders die
Neuraltherapie und Akupunktinjektionen mit geeigneten Mitteln aus der
Komplexhomöopathie und Phytotherapie, oft unter Verwendung von
Procain. Auch weitere biologische Heilweisen haben sich für die
Schmerzbekämpfung bestens bewährt. Hierzu gehören z.B.
die Klinische Hypnose, Magnetfeldtherapie, Craniosakrale Heilbehandlung
.
Schröpfen
Bei der Schröpftherapie wird mittels Schröpfgläsern, in
denen ein Unterdruck erzeugt wird, eine Ausleitung von Schadstoffen
über die Haut angestrebt. Deshalb wird es zu den Hautreizmethoden
gerechnet. Man kennt drei verschiedene Arten des Schröpfens: das
trockene Schröpfen, das blutige Schröpfen sowie die
Schröpfkopfmasssage.
Schwermetallausleitung
Die Schwermetallausleitung kann individuell mit verschiedenen
geeigneten Mittel und Verfahren erfolgen. Schwepunkmäßig
werden die Ausscheidungsorgane Nieren, Leber, Darm und Haut nicht nur
mit Medikamente zur vermehrten Entgiftung angeregt.
Schwermetall-Test
Belastungen unseres Körpers und der Organsysteme, durch
Anhäufung von Schwermetallen wie Blei Quecksilber, Kupfer, Zink,
Cadmium, Nickel, können eine Beeinträchtigung des allgemeinen
Wohlbefindens, sowie physische und psychosomatische Krankheiten zur
Folge haben. Schwermetallbelastungen lassen sich durch Speicheltests,
Urintests, Haaranalysen oder
mittels immunologischer Verfahren der Blutanalyse. bestimmen. Hier sind
einige Verfahren am Markt, die mit geringen Aufwand rasch Auskunft
über mögliche Belastungen geben. Je nach Testergebnis kann
der geeignete Therapeut eine individuelle Ausleitungstherapie
zusammenstellen. Mehr hierzu siehe Schwermetallausleitung und
Chelattherapie.
Shiatsu
Shiatsu, in Japan entstanden, ist eine Kombination von Techniken der
traditionellen Akupressur mit speziellen Massagegriffen.
Spenglersan-Kolloid-Test
Mit diesem Verfahren können Störfelder aufgesucht werden.
Siehe hierzu auch bei Neural-
und Segmenttherapie. Störfelder können "stumm" sein, also
keine Symptome machen, aber vielfältige Erkrankungen im gesamten
Körper verursachen. Durch diese spezielle Testung können
diese Störfelder dann erkannt werden und mittels der
Neuraltherapie "ausgeschaltet" werden. Bei diesen Spenglersanen gibt es
unterschiedliche Lösungen, die je Lösung unterschiedliche
homöopathische Zellbestandteile von Bakterien enthalten. Diese
sind für den Körper aber nicht gefährlich.
Vorgehensweise: Aus der Vene des Patienten wird etwas Blut entnommen,
das dann mit
jeweils einer Spenglersan-Lösung vermischt wird (es gibt 10
verschiedene Lösungen zum Testen). Das Blut "ballt" sich dann
zusammen, wenn Zellbestandteile in dem Blut vorhanden sind. Dies nennt
man dann Antigen-Antikörper-Reaktion. Anhand der Menge der
Blutzusammenballung kann man auch erkennen, wie hoch die Belastung im
Körper ist. Diese Zellbestandteile bleiben im Blut nach z.B.
durchgemachten Kinderkrankheiten, Mandelentzündungen,
Rachenentzündungen, Grippe u.a.. Häufig sind dies bakterielle
Erkrankungen. Durch Antibiotika-Behandlungen werden zwar der
große Teil der Bakterien abgetötet, aber es bleiben immer
Zellbestandteile zurück, die dann im Körper unbemerkt
Zellgifte weiter abgeben und dadurch dann vielfältig Erkrankungen,
besonders chronische, unterhalten bzw. auf Dauer auslösen.
Symbioselenkung
Bei der Symbioselenkung oder Mikrobiologischen Therapie werden lebende
oder abgetötete Mikroorganismen oder deren Bestandteile oral
(durch den Mund), parenteral (unter
Umgehung des Magen-Darmkanals), durch Einreibung über oder durch
Injektion in die Haut verabreicht. Die Symbioselenkung dient der
Wiederherstellung bzw. Erhaltung einer normalen Mikroflora im Darm und
damit auch der Anregung der körpereigenen Abwehr. Des weiteren
soll sie zu einer besseren Stoffwechselleistung beitragen.
Vegatest
Hierbei handelt es sich um eine Hautwiderstandsmessung an bestimmten
Akupunkturpunkten - völlig gefahrlos und schmerzfrei. Die
VEGA-TEST-Diagnostik gehört zu den modernsten Diagnostikmethoden
auf der Basis
der Elektroakupuktur nach VOLL ( EAP oder EAV) Mit Hilfe des VEGA-Tests
können Herde und Störfelder im Körper lokalisiert und
auch in
ihrer Bedeutung für ein bestimmtes Krankheitsgeschehen erfasst
werden. Medikamente können auf ihre Verträglichkeit getestet
werden, Amalgam- bzw. andere Schwermetallbelastungen,
Umweltbelastungen, Allergien etc.können ausgetestet werden.
Wirbelsäulentherapie nach Dorn
Der Grundgedanke dieser Therapien ist, die belasteten Nerven durch eine
Lagekorrektur der fehlstehenden Wirbelkörper wieder zu entlasten.
Dazu wird zunächst die Breuss-Massage, eine feine, energetische
Rückenmassage als Vorbereitung zum anschließend darauf
folgenden Einrichten der Wirbelsäule nach Dorn, vorgenommen. Dabei
wird unter Zuhilfenahme von bestimmten Bewegungen des Patienten sanft
und gezielt gerichtet.
Wirbelsäulentherapie nach HORN
(DWTh®)
Genaue Befunderhebung: ISG-Blockaden, Beinlängendifferenzen
anatomisch/funktionell, skoliotische Haltungsabweichungen,
Atlanto-Occipitalgelenksblockaden, hyper- und hypomobile
Wirbelsäulensegmente, befundspezifische Behandlung auf dem
"Therapiekissen nach HORN®"
Zahnherd-Test
Ein kranker Zahn, der z.B. durch eine Wurzelbehandlung schmerzfrei
gemacht wurde, kann
Erkrankungen in anderen Organen nach sich ziehen. Bluttests oder
feinenergetische Resonanztestung mit einem Biotensor oder
kinesiologisch ausgetestet, gibt Auskunft über den Körper
belastenden Zähne und Herde im Zahnbogen. Ebenfalls ist der
Zahnersatz in einzelen Fällen ein Störfeld. Manchmal werden
auch heute noch Silberamalgamfüllungen verarbeitet. Diese
enthalten Quecksilber, welches sehr giftig ist. Aus naturheilkundlichem
Gesichtspunkt sollte ein
quecksilberfreies Füllmaterial gewählt werden.
Zungendiagnose
In der traditionellen chinesischen Medizin ist die Betrachtung der
Zunge eine wichtige Stütze zur Diagnosefindung. Ähnlich wie
die Pulsdiagnose stellt die Zungendiagnose ein
wesentliches Kriterium der traditionellen chinesischen Diagnostik dar,
dazu betrachtet der Therapeut vor allem: 1. Größe und Form
der Zunge gibt uns z.b Auskunft über den Gesamtzustand der
Körperstruktur. 2. Farbe des Zungenkörpers zeigt den
Durchblutungszustand des Körperinneren, 3. Farbe und
Beschaffenheit des Belags zeigen vor allem Prozesse, die sich an der
Körpeoberfläche abspielen. 4. Topologische Besonderheiten der
Zunge läßt durch besondere Veränderungen Aufschluss
über den Zustand einzelner Organkreise gewinnen.
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Heilpraktikerin Birgit Nalepa
Telefonische Sprechstunde
Werktags bis 17.00 Uhr
Telefon
+49 (0) 6373-9643
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Oel |
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